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Hier möchten wir den gastgebenden Schulen eine Handreichung für die Vorbereitung

eines erfolgreichen Workshops mit den Young Americans geben.

Alle folgenden Informationen haben lediglich Empfehlungscharakter, d.h., wenn Sie
die eine oder andere Voraussetzung oder Bedingung nicht erfüllen können, sprechen
Sie mit uns – wir finden ganz sicher einen Weg, um zu einer guten Lösung zu kommen.

Der Company – Manager der Young Americans wird sich zusätzlich noch einige Wochen vor Workshopbeginn mit Ihnen in Verbindung setzen, um organisatorische Details mit Ihnen zu besprechen.

 I. Räumliche Voraussetzungen                                     

II. Zeitlicher Ablauf                                 

III. Anmeldung                                       

IV. Verpflegung                                      

V. Unterbringung / Gastfamilien                 

VI. Finanzmodalitäten                             

VII. Abschlussshow                                

VIII.T – Shirts                                         

IX. Öffentlichkeit                                     

X. Ankunft / Abfahrt                                  

XI. Sonstiges                         

 

I.  Räumliche Voraussetzungen:

Wir benötigen für die Durchführung eines erfolgreichen Workshops:

1.  Für die Workshopzeit:

Eine Sporthalle oder Aula oder einen ähnlichen Raum, der als Plenum genutzt werden kann und
zusätzlich etwa 4 leergeräumte Klassenräume oder vergleichbare Arbeitsflächen.

In der Sporthalle benötigen wir:
- eine Starkstromsteckdose
- ein Klavier oder Keyboard wäre ganz toll.

2.  Für die Workshopzeit:

Einen sogenannten FUZZY ROOM (sprich: fásiru:m), also Aufenthaltsraum für die Young Americans.

Es wäre schön, wenn dieser Raum verschließbar wäre, da hier auch persönliche Dinge der Young
Americans aufbewahrt werden.

3.  Für das Abschlusskonzert:

Eine große Sporthalle oder eine andere große Halle oder einen Konzertsaal.

Erfahrungswert der letzten Jahre:

Anzahl der Teilnehmer X 3,5 = Anzahl der Besucher des Abschlusskonzertes.

Ganz wunderbar wäre es, den gesamten Workshop in dieser Halle ablaufen zu lassen, da man
sich so einen kompletten Auf – und Abbau sparen könnte.

Falls dies nicht möglich ist, wird die Halle für das Abschlusskonzert während des gesamten dritten Workshoptages benötigt.

Ganz wichtig: In der Halle für das Abschlusskonzert benötigen wir einen

Starkstromanschluß 380 V – 32 Ampère !

Alle weiteren Einzelheiten besprechen wir mit Ihnen vor Ort.

Die Young Americans bringen den kompletten Bühnenaufbau – also alles, was mit Light and Sound
zu tun hat, selbst mit !!!

Der Bühnenaufbau erfolgt auf der Hallenfläche quer zur Hallenrichtung – also wird die Halle auch
quer zur Hallenrichtung bestuhlt -  In der Regel erfolgt dies durch ausziehbare Tribünen.  Eventuell
werden wir zusätzliche Bestuhlung benötigen. Sorgen Sie bitte für ausreichend Sitzplätze und......
einen gut gelaunten Hausmeister!!

 

II. Zeitlicher Ablauf

 
Der Ablaufplan ist so konzipiert, dass an Schulen, die von Montag bis Mittwoch den Workshop
durchführen, lediglich an einem Unterrichtstag der Regelunterricht ausfällt. Bei Workshops von
Freitag bis Sonntag wird der normale Unterrichtsbetrieb nicht beeinträchtigt.

Es hat sich als außerordentlich hilfreich erwiesen, den YOUNG AMERICANS am ersten Workshoptag
die Gelegenheit zu bieten, sich der gesamten Schülerschaft mit einer kleinen Performance vorzustellen.

Hierdurch konnte die Teilnehmerzahl an vielen Schulen ganz erheblich gesteigert werden.

Der folgende Ablaufplan ist als Modell zu verstehen, das den Bedürfnissen der Schule angepasst
werden kann:

1.Tag

 10:00

 Ankunft in der Schule - Orientierung
6. Stunde Vorstellung der Young Americans für alle Schüler
(wenn gewünscht)
15:00 - 17:0 Proben

17:00 - 18:00

Abendessen – Gespräche

18:00 - 20:00

Proben

2. Tag

8:00 – 12:00

Proben

12:00 - 13:00

Mittagessen – Gespräche

13:00 - 16:00

Proben

16:00 - 16:15

Abendessen - Gespräche

16:15 - 18:00

Proben

3. Tag

10:00 - 15:30

Technische Vorbereitung der Abschlußshow –  nur YA

15:30 - 16:00

Vocal & Body Warm-ups

16:00 - 18:00

Generalprobe

18:00 - 19:30

Generalprobe – nur Young Americans

19:30 - 21:30

Die Show!

Eventuell werden 1-2 kleinere Kaffeepausen eingeschoben, wenn dies pädagogisch sinnvoll erscheint.

Details und etwaige Änderungswünsche besprechen Sie bitte mit dem Company – Manager.

 

III.  Anmeldung

Prinzipiell unterscheiden wir an dieser Stelle zwischen 2 Workshoptypen, den vollfinanzierten
Workshops, wie z.B. den durch die PwC – Stiftung oder den durch den Berliner Senat geförderten
Workshops und den offenen Workshops, die immer noch den Regelfall darstellen.

Falls Sie mit Ihrer Einrichtung in den Genuß eines vollfinanzierten Workshops gekommen sind,
können Sie eine beliebige Anzahl von Schülern am Workshop teilnehmen lassen.

Wir empfehlen Ihnen jedoch, irgendwo bei 400 Teilnehmern abzuriegeln, damit die Individualität nicht
auf der Strecke bleibt.Auch beim Abschlusskonzert haben wir kein Limit: hier gilt tatsächlich, je mehr Zuschauer, desto besser die Stimmung.

Falls Sie einen offenen Workshop an Ihrer Schule durchführen, beachten Sie bitte:

Wir wünschen uns Teilnehmerzahlen zwischen 200 und 400. Sie brauchen uns jedoch keine Garantieteilnehmerzahl zu geben – wenn die genannte Zahl von 200 unterschritten wird, ist das
unser Risiko. Wir wünschen uns natürlich große Teilnehmerzahlen, je mehr dabei sind, desto
größer der Input, den wir Ihrer Schule geben können, und – große Workshops machen einfach
mehr Spaß......

WIR FREUEN UNS ÜBER JEDEN LEHRER,  DER AM WORKSHOP TEILNIMMT  !!!

Halten Sie bitte die Anmeldefrist bis zum Workshopbeginn für Kurzentschlossene offen !!!

Die gibt´s immer.

Bei geringen Teilnehmerzahlen sind wir gerne bereit, am ersten Workshoptag in der sechsten Stunde
eine kleine Präsentation zu unternehmen – z.B. in der Turnhalle.

Wir haben in der Vergangenheit Schulen gehabt, in denen aufgrund einer solchen Vorstellung sich
bis zu hundert junger Leute ganz kurzfristig zur Teilnahme am Workshop entschlossen haben.

Beim Abschlusskonzert wird dann von den Young Americans selbst der Unkostenbeitrag erhoben,
hierum, um Tickets, die Ausgabe der Freikarten für Gastfamilien etc. brauchen Sie sich nicht zu kümmern.

 

IV.  Verpflegung

Die Verpflegung ist ein ganz wichtiges Thema:

Sie werden sehen, die Young Americans arbeiten mit einem bewunderungswürdigen Einsatz und
geben alles, um Ihren Schülern und der ganzen Schulgemeinschaft ein unvergessliches Erlebnis
zu bereiten. Das kostet Kraft und deswegen müssen die jungen Leute auch gut essen. Ihre Kinder
übrigens auch.

Wir möchten Ihrer Entscheidung hier nicht vorgreifen, aber unsere Erfahrung aus hunderten von
Workshops möchten wir Ihnen nicht vorenthalten

Es hat in der Vergangenheit eine Vielzahl von verschiedenen Herangehensweisen gegeben, von Gutscheinpaketen bei Mc Donalds für die Young Americans, über Catering durch Großküchen, z.B.
von Krankenhäusern oder Alteneinrichtungen, bis hin zur Vollverpflegung aller Teilnehmer durch
die Elternschaft - und das war immer am überzeugensten!!!

Unglaublich hier insbesondere die Berliner Multi-Kulti-Schulen: Was wir in Neukölln aufgetischt
bekamen, da hätte man ganze Kochbücher mit füllen können.

Also, aus unserer Sicht, binden Sie die Eltern im großen Stil mit ein – Sie werden sich wundern!

Denken Sie bei allen Mahlzeiten auch an eine vegetarische, am besten vegane Alternative!

Vielleicht 10 % Vegetarier einkalkulieren.

Bitte halten Sie ausreichend Getränke bereit. Die Young Americans trinken übrigens, wie fast
alle Amerikaner, Mineralwasser am liebsten ohne Kohlensäure!!

 

V.  Unterbringung / Gastfamilien

Die Unterbringung in Gastfamilien ist für alle Beteiligten ein spannendes Thema. Hier entstehen langjährige Freundschaften, hier findet in guten Gesprächen interkulturelle Begegnung vom Feinsten statt.

Natürlich erfordert die Auswahl von Gastfamilien eine große Sorgfalt von Ihnen. Schließlich sollen
sich unsere Gäste ganz bei uns zu Hause fühlen.

Suchen Sie Gastfamilien aus, bei denen Sie davon ausgehen können, dass an ihrer Herzlichkeit und Gastfreundschaft kein Zweifel besteht. Der soziale Status spielt hier nach unserer Erfahrung eine untergeordnete Rolle, auch im Plattenbau können wunderbare Gastgeber leben.

Ganz wichtig: Bringen Sie die Young Americans immer paarweise unter!

Die Young Americans reisen ohne Schlafsack und Luftmatratze. Wenn also keine Gästebetten zur
Verfügung stehen, müsste sich der Gastgeber um Schlafmatten o.ä. kümmern.

Das Frühstück wird in der Regel in der Gastfamilie eingenommen.

Ob es abends ein gemeinsames „Programm“ mit Gastfamilie und Gast geben soll, müssen die
Beteiligten selbst entscheiden.

Die Gastfamilie übernimmt den Transportdienst zum und vom Workshop, bzw. stellt sicher, dass
die jungen Amerikaner die Schule immer rechtzeitig erreichen und auch wieder nach Hause finden.

Sie erhalten für die Vorbereitung eine Homestayliste, die Sie bitte beim Company-Manager vor
Workshopbeginn abgeben.

Hierin werden wichtige Informationen, wie Raucher/Nichtraucher, Haustiere etc abgefragt.

Alle Details bespricht der Company – Manager mit Ihnen.

 

VI.  Finanzmodalitäten

Die Young Americans haben einen Finanzmanager im Team, der mit Ihnen gemeinsam alle Finanzfragen bearbeiten wird.

Bitte legen Sie diesem bei Workshopbeginn die Teilnahmeliste Ihrer Schüler und eine entsprechende Finanzübersicht vor.

Die Zahlungsmodalitäten besprechen Sie bitte direkt mit dem Finanzmanager.

Bitte helfen Sie mit, dass alle Finanzfragen geklärt und alle Zahlungen erfolgt sind, wenn die
Young Americans weiterreisen.

Fühlen Sie sich bitte frei, zum Workshopkonzert z.B. durch Brezel – und Getränkeverkauf Ihre
Unkosten zumindest teilweise wieder hereinzuholen. Hier haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht.

Empfehlung zur Vorgehensweise::

Sammeln Sie die Teilnehmerbeiträge vor Workshopbeginn ein, bzw. richten Sie ein Unterkonto ihres
Schulkontos ein und machen Sie die Anmeldung zum Workshop von der Vorlage eines entsprechenden Überweisungsträgers abhängig. Das spart Lauferei ohne Ende.

Die Kurzentschlossenen – Anmeldungen sollten sich wegen der überschaubaren Anzahl dann im
Laufe des

1. Workshoptages gut „handlen“ lassen

 Die Teilnehmergebühren staffeln sich wie folgt:

Workshopgebühr:                                                    

€ 49.-

Teilnehmer aus Gastfamilien:    

 

                              

€ 39.-

Unkostenbeitrag Workshopkonzert:

 

 

Frei für Workshopteilnehmer

 

Gastfamilien erhalten 2 Freikarten

 

Erwachsene   

€ 10.-

Kinder / Jugendliche                                                 

€ 5.-

 Diese Zahlungen erhalten die Young Americans ohne irgendwelche Abzüge!

 

Falls Sie mit Ihrer Einrichtung in den Genuß eines vollfinanzierten Workshops gekommen sind,
brauchen Sie sich weder um Workshopgebühren, noch um Unkostenbeiträge bei der
Abschlussveranstaltung zu kümmern.

Die PwC – Stiftung wird den Förderbetrag direkt an Ihre Schule überweisen.

Wir bitten Sie, diesen Betrag umgehend ohne zeitliche Verzögerung auf folgendes Konto
weiterzuleiten:

Musikschule Bad Karlshafen e.V.

Workshops im Brennpunkt

Kasseler Sparkasse

BLZ: 520 503 53

Kto. Nr: 118 003 520

 

VII.  Die Abschlussshow

Eine gute Uhrzeit für das große Finale ist nach unserer Erfahrung 19:30 Uhr.

Aber Sie können sich auch für 19:00 Uhr oder 20:00 Uhr entscheiden – bitte nicht früher oder später.

Die Abschlussshow ist zweigeteilt – in der ersten Hälfte des Programms zeigen die Young
Americans ein mitreißendes Showprogramm, um die Schüler zu Höchstleistungen zu ermuntern
und ihnen die Nervosität zu nehmen. Nach der Pause ist das Warten dann zu Ende und alle unsere
Schüler (und Lehrer?) führen das gemeinsame Showprogramm auf.

Als Gesamtaufführungsdauer sollten, incl. evtl. Reden 2 ¼ Stunden veranschlagt werden.

Bitte halten Sie evtl. Redebeiträge sehr straff.

Bitte halten sie auch für die Show ausreichend Wasser für die Young Americans bereit.

 
 
VIII.  Die T-Shirts

......gibt es in den Regenbogenfarben gelb, orange und rot. Sie dienen nicht nur einem farbigen und ansprechenden Bühnenbild, sondern sind darüber hinaus wichtiges Ordnungsinstrument.

Jeder Teilnehmer muß bei der Abschlussshow ein solches T-Shirt  tragen.

Das Shirt kann man für 10 € käuflich erwerben oder für ebenfalls 10 € für die Show ausleihen.

Bei Rückgabe werden diese dann ohne Abzug rückerstattet!!

 

IX.  Die Öffentlichkeitsarbeit

.... ist wichtig für die Young Americans und genauso wichtig für Ihre Schule.

Jeder, der einen Workshop und das Abschlusskonzert einmal miterlebt hat, weiß, welche riesigen
Chancen eine Schule für ihre

PR – Arbeit hierdurch gewinnt. Gerade weiterführende Schulen stehen unter einem zunehmenden Konkurrenzdruck bezüglich ihres Schülernachwuchses. Ihre Schule kann sich durch die Ausrichtung
eines YA – Workshops entsprechend profilieren.Sie können für ihre Pressearbeit alles, was Sie im
Internet oder auch auf dieser Seite über uns finden, hervorragend nutzen. Geben Sie bei einer Web -Suche einfach Begriffe wie Young Americans, Workshop, Schule bei Google ein. Zur Erstellung eines eigenen
Plakates möchten wir Ihnen hier zwei druckfähige Plakatvorlagen zur Verfügung stellen.

Laden Sie das Fernsehen ein. Im letzten Herbst hatten wir alleine 6 Lifeübertragungen aus dem Workshop hinaus bei WDR und RTL.  Auch viele andere ARD – Stationen, das ZDF, digitale Kanäle wie XXP und viele Private wie VOX, PRO 7, SAT 1 haben über unsere Arbeit berichtet.

Stimmen Sie bitte alle etwaigen Fernseh - Interviews oder Pressegespräche sorgsam mit dem Company-Manager ab, damit die Workshop-Abläufe nicht behindert werden.

Falls Sie besondere Ideen bezüglich der Medienarbeit haben, wie z.B. die Durchführung einer
Dokumentation, einer Fernsehproduktion o.ä., nehmen Sie bitte Kontakt zu Herrn Heib auf.

X.  Ankunft / Abfahrt

....... sind abhängig vom jeweiligen Tourplan.

Wenn der Tag vor dem Workshopbeginn ein Reisetag ist, kommen wir in der Regel um 18:00 Uhr am
Reisetag bei Ihnen an und nehmen die Verteilung auf die Gastfamilien vor.

Der Abend steht dann den jeweiligen Familien zur Gestaltung frei.

Falls wir erst am 1. Workshoptag bei Ihnen eintreffen können, werden wir so gegen 11:00 Uhr in
der Schule sein und mit Aufbau, bzw. Präsentation beginnen.

Die Verteilung auf die Gastfamilien erfolgt dann am Ende des Tages um 20:00 Uhr.

XI.  Verschiedenes

Probleme, unerwartete Komplikationen, verlorene Schlüssel, verstauchte Knöchel, verlorene Uhren,

ganz egal was:  alle Probleme sind in der Regel mit guter Kommunikation und gutem Willen zu lösen.

Bitte sprechen Sie uns an – entweder den Company – Manager oder mich.

Und bitte lieber einmal zu oft, als einmal zu wenig.

Nun wünsche ich Ihnen viel Spaß bei der Vorbereitung des Workshops, der für Sie alle eine
unvergessliche Erfahrung bedeuten wird.

Michael Heib

 
   
  //Kalender //Sponsoren

15.04.2010 - 17.04.2010
Bad Karlshafen - Sieburg Grundschule

19.04.2010 - 21.04.2010
Meitingen - Realschule Meitingen

PWC Stiftung
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