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Informationen zur Arbeit der YOUNG AMERICANS

Who we are...

Die Young Americans sind eine non profit Organisation entsprechend US § 501(c)(3).

Die Young Americans verfolgen keinerlei politische, religiöse oder weltanschauliche Zwecke und Ziele.

Als Entertainment-Group sind die Young Americans seit den frühen 60er Jahren in den gesamten USA ein fester Begriff.

Über Jahrzehnte waren sie zu Gast in den großen US – Fernsehshows bei Julie Andrews, Andy Williams, Judy Garland, Bing Crosby u.v.a. aufgetreten und arbeiteten mit Weltstars wie Fred Astaire,
Ed Sullivan, Bob Hope, Jerry Lewis und Gene Kelly zusammen. 

Internationale Touren führten die Young Americans durch die gesamten USA und um die Welt
nach Europa, Südostasien, Japan, Australien und Neuseeland. Sie konzertierten im
Madison Square Garden, der Hollywood Bowl in Los Angeles, im Cow Palace in San Francisco
und unzähligen weiteren internationalen Konzertstätten.

 

 

Sie gaben Sonderkonzerte für die amerikanischen Präsidenten Ford, Nixon, Carter, Reagan,
Bush und Clinton und gestalteten internationale Großereignisse wie zuletzt die Eröffnung der
Olympiade für Behinderte in Salt Lake City.

Ein besonderer Höhepunkt ihrer einzigartigen Erfolgsgeschichte: der OSCAR im Jahre 1967

 

Das Programm der Young Americans ist eine hinreißend lebendige und bunte Revue,
eine Mischung aus Gesang und Tanz, Stepdance, Ballett und Gospelmusic bis hin
zu Jazz, Rock, Funk und Soulnummern und deckt die gesamte Bandbreite vom Musical
bis hin zum Hip-Hop und Moderndance ab.

 

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Music Outreach Tour

Im Jahre 1992 starteten die Young Americans eine einzigartige pädagogische Initiative:

die MUSIC OUTREACH TOURS

Diese umfassen ganzjährige Serien von dreitägigen Workshops an allgemeinbildenden Schulen,
zunächst in den gesamten USA und seit dem Jahre 2000 auch in Australien, Neuseeland,
Großbritannien, Irland, der Ukraine, Luxemburg, den Niederlanden, Schweden, Spanien, Gibraltar,
der Schweiz, Polen, Japan und der Bundesrepublik Deutschland.

Im Laufe der drei Arbeitstage studieren die rund 40 jungen Amerikaner mit jeweils
200 – 400 Teilnehmer starken Schülergruppen eine komplette Bühnenshow ein und bringen
diese am Abend des letzten Workshoptages gemeinsam mit den Schülern zur Aufführung.

Ziel dieser Arbeit ist es, den Schülern künstlerische Impulse zu geben und ihr
Vertrauen in die eigenen kreativen Kräfte zu entwickeln. Darüber hinaus werden Teamfähigkeit,
interdisziplinäres Denken, Selbstvertrauen und Selbstwertschätzung gefördert.
Der Gedanke der interkulturellen Begegnung und die Erweiterung der Sprachkompetenz im
Englischen spielen ebenfalls eine herausragende Rolle. Insbesondere jedoch im Bereich der
Motivation und neuer Arbeitsformen ist die Arbeit der Young Americans unvergleichlich spannend
und richtungsweisend.

   
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In den Jahren 2001 bis 2009 fanden bereits vierzehn Staffeln von Workshops in insgesamt über 300 Städten im gesamten Bundesgebiet und im umliegenden europäischen Ausland statt,
in deren Verlauf viele Zehntausende von Schülern und Pädagogen an allgemeinbildenden
Schulen und Musikschulen erreicht wurden.
 
Im Jahr 2010 gibt es neben weiteren Weltweiten Touren eine Frühjahrstour in der Bundesrepublik Deutschland sowie eine Herbsttour in Deutschland, den Niederlanden, Schweden und Polen.

In vielen Workshop-Städten sind Beobachter aus Bildungsministerien, Schulämtern,
Studienseminaren, pädagogischen Fakultäten und den verschiedenen Schulformen
eingeladen worden, die Arbeit der Young Americans kennen zu lernen.

Die Tour steht unter der Schirmherrschaft des
Verbandes Deutscher Musikschulen – Hessen.

 

   

Die PricewaterhouseCoopers – Stiftung:
„Jugend-Bildung-Kultur“

Seit dem Jahr 2006 fördert die Stiftung „Jugend-Bildung-Kultur“ der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers  - PwC - ganze Serien von Workshops der Young Americans im sozialen Brennpunkt durch Vollfinanzierungen und erweitert so die Arbeit der jungen Amerikaner um eine kostbare sozialintegrative und präventive Komponente.

Gerne erfahren Sie unter dem folgendem Link mehr über die Stiftung von PricewaterhouseCoopers:

www.pwc-stiftung.de

 

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Der Workshop

Die wesentlichen Lernziele des Workshops sind bereits oben benannt worden.
Aus den Erfahrungen der bisherigen Arbeit können wir mit Freude feststellen,
dass diese auch erreicht wurden: Generell ist die Workshopzeit als enorme Bereicherung
des Schulalltags empfunden worden.
Schüler und Lehrer reagierten außerordentlich positiv auf die von den Young Americans gegebenen Impulse.

Die Lernatmosphäre und die Zusammenarbeit mit der jugendlichen Lehrgruppe wurden
als überaus freudvoll und inspirierend empfunden.

An vielen Schulen hat sich in der Folge ein neues Miteinander der Schüler untereinander ergeben,
die Atmosphäre an der Schule hat sich gewandelt. Ein neuer gegenseitiger Respekt ist entstanden.
Die Lernbereitschaft und das Lernverhalten haben sich positiv verändert.

Eine im Auftrag der Senatsverwaltung Berlin durch das Deutsche Institut für Internationale
Pädagogische Forschung - DIPF in Frankfurt erstellte Studie belegt die Wirksamkeit der Workshops
in eindrucksvoller Weise.

An einigen Schulen sind in der direkten Folge der Arbeit mit den Young Americans kreative
Initiativen entstanden, Theatergruppen, Tanzensembles, Performancegruppen sind
ins Leben gerufen worden.

Viele Pädagogen haben ihr Interesse signalisiert, sich im Bereich neuer Arbeitsformen und
Motivation weiterbilden zu wollen.

 

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 Lehrinhalte:

·Television / Theater / Die Bühne

Vokaltechniken
Individuelle Teilnehmerberatungen. Atem und Atemtechniken, Stimmpflege

Tanz
Ballett, Jazz, Tap, Hip Hop
 
Musiktheater
Überblick über das Broadway Theater einschließlich "Theatre Games"
 
Vokalensemble
Vier verschiedene Probenphasen zur Schaffung eines aufführungsfähigen Ensembles, Kennenlernen und Erarbeitung verschiedener Titel, Interpretation und Zusammenarbeit
 
Performance Workshop
Choreographie, Staging, Performance, Bühnenpräsenz, das Warum und Wie einer gelungenen Performance, Gestaltung und Zusammenbau einer Bühnenshow

Stage Movement
Gesang und Tanz in der Gruppe
 
Soundtechniken
Der richtige Gebrauch des Mikrophons und andere Aspekte der Soundreproduktion
 
Aufführung einer kompletten Bühnenshow

   

Ablaufplan:

Der Ablaufplan ist so konzipiert, dass an Schulen, die von Montag bis Mittwoch den Workshop durchführen, lediglich an einem Unterrichtstag der Regelunterricht ausfällt.
Bei Workshops von Freitag bis Sonntag wird der normale Unterrichtsbetrieb nicht beeinträchtigt.

Es hat sich als außerordentlich hilfreich erwiesen, den Young Americans am ersten Tag des Workshops die Gelegenheit zu bieten, sich der gesamten Schülerschaft und den Lehrern mit einer kleinen Performance vorzustellen. Hierdurch konnte die Teilnehmerzahl an vielen Schulen ganz erheblich gesteigert werden!

Der folgende Ablaufplan ist als Modell zu verstehen, das den Bedürfnissen der Schule angepasst werden kann:

1.Tag
10:00  Ankunft in der Schule - Orientierung
6. Stunde Vorstellung der Young Americans für alle Schüler (wenn gewünscht)
15:00 - 17:00 Proben
17:00 - 18:00 Abendessen – Gespräche
18:00 - 20:00 Proben

2. Tag
08:00 - 12:00 Proben
12:00 - 13:00 Mittagessen – Gespräche
13:00 - 16:00 Proben
16:00 –16:15 Abendessen - Gespräche
16:15 - 18:00 Proben

3. Tag
10:00 - 15:30 Technische Vorbereitung der Show - nur Young Americans -
15:30 - 16:00 Vocal & Body Warm-ups
16:00 - 18:00 Generalprobe
18:00 - 19:30 Generalprobe - nur Young Americans -
19:30 - 21:30 Die Show!

 

Verantwortungsbereich der Gastschule

Unterbringung der jungen Gäste in Gastfamilien – Sicherstellung der Verpflegung

Schaffung des Arbeitsrahmens durch Gestellung geeigneter Arbeits –und Aufführungsstätten

Bewerbung des Workshops: Erwünscht ist eine Teilnehmerzahl zwischen 200 und 400  Schülerinnen und Schüler
zwischen 8 und 21 Jahren.

Abwicklung der Anmeldungsformalitäten. Teilnehmerbeiträge

Vorbereitung, Bewerbung und Hilfe bei der Durchführung des Abschlusskonzertes

Kostenüberblick:

Workshopgebühr:                       49 €
Teilnehmer aus Gastfamilien:      39 €
 
Unkostenbeitrag Workshop - Konzert:  
Frei für Workshop - Teilnehmer  
Gastfamilien erhalten 2 Freikarten  
Erwachsene    10 €
Kinder / Jugendliche  5 €

Falls Sie sich für die Durchführung eines Workshops an Ihrer Schule, Institution oder auch Ihres Unternehmens interessieren, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

mit Herrn Michael Heib auf, am besten unter der  Mobilnummer:  + 49 - 172 - 52 47 913

   
  //Kalender //Sponsoren

15.04.2010 - 17.04.2010
Bad Karlshafen - Sieburg Grundschule

19.04.2010 - 21.04.2010
Meitingen - Realschule Meitingen

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